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laubniß gebeten hätte. Aber mit dir, Großvater? Oh, mit tauſend Freuden!“
Die Mutter, man ſah es ihr an, war immer noch nicht ganz zufrieden mit dem beabſichtigten Ausfluge, aber da der Himmel heiter, das Wetter ſchön war, da der Großvater mitging, der gewiß keine Vorſicht außer 9 Acht ließ, und da am Ende ſie ſelber ſich mit Unge⸗ duld danach ſehnte, der Ungewißheit über das Ausblei⸗ ben ihres Mannes enthoben zu ſein, ſo fügte ſie ſich in die Anordnung des Großvaters, und der Beſchluß 3 wurde gefaßt, daß er und Jaques unverzüglich nach der Höhe aufbrechen ſollten.
Die Vorbereitungen zu der Wanderung waren bald getroffen, und wenige Minuten ſpäter machten ſich Groß⸗
vater und Enkel auf den Weg.
Langſamen Schrittes ſtiegen ſie aufwärts, bald an 1 engen Schluchten entlang, bald an tiefen Abgründen 4 vorüber, immer von Gefahren umringt, zu deren Ver⸗ 3 meidung es aller Beſonnenheit bedurfte. Leider ver⸗ nachläſſigte der Knabe einen Augenblick die ſo nöthige Vorſicht. Etwa eine Viertelſtunde noch von der Senn⸗ hütte ſeines Vaters entfernt, näherte er ſich aus Neu⸗ 8 gierde einem ſchroff abhängenden Abhange, und ſein Großvater, erſchreckt über ſeine Verwegenheit, eilte ihm nach, um ihn von dem Abgrunde hinweg zu ziehen. Nur von Beſorgniß für ſeinen unbeſonnenen Enkel er⸗ füllt, achtete er dabei wenig auf den Weg, ſtolperte über einen Stein, der vor ſeine Füße rollte, ſtürzte nie⸗ 4
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der, und verrenkte ſich dabei ſo heftig den Fuß, daß er vor Schmerz laut aufſchrie, und einiger Sekunden be⸗ durfte, um ſich wieder zu erholen und aufzurichten. Jagues eilte voller Schrecken über den Unfall herbei,


