voom Schullehrer bekommen, flaut vorleſen, und nirgends
chen Ermahnungen der Aelterf
mocht. So aber blieb er in den ſch
meiſten Aeltern ſehen ſtreng/ darauf, daß ihre Kinder die Zeit gut anwenden, weit ſie recht wohl wiſſen, wie nothwendig es iſt, in der Jugend Kenntniſſe zu erwer⸗ ben. Außerdem führt dieſer häusliche Fleiß auch manche Annehmlichkeit mit ſich. Die älteren Kinder, welche ſchon fertig leſen können, verkürzen ihren Aeltern und Geſchwiſtern die langen Ab eundſtunden, indem ſie ihnen aus guten Büchern, die ſie entweder vom Pfarrer oder
vielleicht wird einem Vorleſen aufmerkſamer zugehört, als in dieſen niedern, kleinen Hütten, wo die ganze Familie beim Schimmer eines einzigen Lämpchens um den großen, roh gezimmerten Tiſch herumſitzt. Auf das Vorleſen folgt gewöhnlich din Geſpräch über den In⸗ halt des Gehörten, und beiz dieſer Gelegenheit fehlt es nicht an klugen, und zugleich frommen ader tugendrei⸗
rn, welche pei den) Kindern
t ſelten
ſchwierigſten Lagen. Ohne Frömmigkeit, ohne dieſe G u und an ein hartes Leben vhl vielleicht der arme Jaqueg Schrecken der furchtbaren Lage, in wöhnliches Schickſal ihn verſetzte, nicht zu eftragen ver⸗ hwierigſtun Verhält⸗
niſſen ſtandhaft, und von einem C und Geduld beſeelt, der(ihm über alles Traß Schreckenvolle ſeiner unglücklichen Abgeſchiede weg half. Hören wir nun, de


