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Gläubigers erfahren mußte, eher entſchließen werde, auf ſeine elenden Pläne einzugehen. Wenn er nun dei⸗ nen Vater nicht im Gefängniſſe fände, ſo müßte er jedenfalls vermuthen, daß ſeine Abſicht durchſchaut iſt, und würde ohne Zweifel die Vollbringung ſeiner That bis zu gelegener Zeit aufſparen. Nein, nein, der Böſe⸗ wicht muß in ſeinen eigenen Schlingen gefangen und der ſtrafenden Gerechtigkeit überliefert werden. Siehſt du das ein, Jack?“
„Ja, Herr, das ſehe ich ein, und muß Ihnen voll⸗ kommen beiſtimmen, ſo ſchmerzlich es mir auch iſt, mei⸗ nen armen Vater ſeiner Angſt und ſeinen Sorgen nicht entreißen zu können. Noch eine kurze Nacht, und er
wird ja glücklich ſein, wie wir!«
„Wenn er nur den Fallſtricken entgeht, die der Böſe ihm legt!« ſeufzte Frau Davy.„Aber gewiß, er wird es!« ſetzte ſie nach kurzem Bedenken freudig hinzu. „Ich kenne ſeine Geſinnung, ſeine Frömmigkeit. Er wird, wie er ſelbſt erſt vor Kurzem noch ſagte, mit Freuden den ſterblichen Leib verderben laſſen, um ſeine
unſterbliche Seele zu retten. Er wird feſt halten an
Gott und Chriſtus!“
„Daran zweifle ich keinen Augenblick,“ fügte Herr Cathmarſen mit voller Ueberzeugung hinzu.„Ein Mann, wie Davy, wird keiner Verſuchung des Böſen erlie⸗ gen. Aber die Zeit drängt, und wir müſſen handeln, ſtatt zu plaudern. Sie, liebe Frau Davy und du, Jack, bleiben natürlich in meinem Hauſe hier, um es nicht wieder zu verlaſſen. Nehmt Euch meiner kleinen Mary ein wenig an, während ich gehen und die nö⸗ thigen Anordnungen treffen will, uns gegen die Arhliſh
des Böoͤſen zu ſichern. Vor Nacht bin ich wieder hier.
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