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Schuldloſtgkeit darthun.“
mir zu Hülfe.“ „ Arthur nickte.
die Thür halb offe ſprochen wird.“« Jaques that, wie ihm geheißen wurde,
ſter Rührung, indem er Arthur in ſeine Arme ſchloß und an ſeine Bruſt drückte.„Mein Gelübde iſt er⸗ füͤllt, und mit gutem Gewiſſen kann ich mein Auge zum Himmel emporheben. Endlich, endlich werde ich gerechtfertigt daſtehen, und der Haß, der mich verfolgte, die Verachtung, die mich zu Boden beugte und mein Herz mit bitteren Schmerzen erfüllte, ſie werden ver⸗ ſchwinden, wie Nebel vor der ſtrahlenden Sonne. Kommt denn! Du, Marcel, eile voraus, und ver⸗ ſammle die Diener des Hauſes in der großen Halle. Dort will ich ihnen entgegen treten, und ihnen meine
„Sie ſollen kommen, Jaques, Alle, ich werde dafür ſorgen,“ erwiederte Marcel.„Oh, wie freue ich mich auf den Augenblick, wo ſie ſämmtlich ſo beſchämt vor
CEuach ſtehen werden, wie ich vor Euch ſtand, als Ihr mich zu unſerem jungen Herrn geführt hattet.“ Marcel eilte davon. Arthur und Jaques folgten langſamer. Unbemerkt erreichten ſie das Schloß, und gelangten durch die Seitenpforte in das Innere. Bald nach ihrer Ankunft kam auch Marcel mit der Nachricht, daß die Dienerſchaft und ein großer Theil der Pächter aus dem Dorfe in der Halle ſich eingefunden hätten. „Gut, ich werde ihnen vorerſt allein gegenüber treten,“ ſagte Jaques.„Wenn es Zeit iſt, kommt Ihr
„Geh', mein treuer Jaques,“ erwiederte er.„Ich werde gewiß im rechten Augenblicke erſcheinen. Laß ſtehen, damit ich höre, was ge⸗


