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eine Gelegenheit bietet, mit ihm nach England zu flüchten. Dort ſeid Ihr geborgen, und könnt in Sicher⸗ heit beſſere Zeiten abwarten.“
„Ja, ſo mag es geſchehen,“ erwiederte Jaques. „Ich ſelbſt ſehe keinen beſſeren Ausweg, denn die Güter ſind ja nun doch unwiederbringlich verloren.“
Sie kamen in dem Verſtecke an, und Arthur ver⸗ nahm mit Schrecken und Staunen, was vorgefallen war. Der Verluſt der Güter ſchmerzte ihn nicht zu ſehr, deſto mehr aber freute er ſich der Rettung des alten, treuen, bis zum Tode ſtandhaft gebliebenen Dieners.
„Laß es gut ſein, Jaques,“ ſagte er, indem er ſich an ſeine Bruſt warf.„Wir haben ja noch genug, um unſer Leben zu friſten, und im Uebrigen müſſen wir auf die Zukunft vertrauen. Es wird ja doch endlich einmal anders und beſſer werden in Frankreich!«
Was Arthur hoffte, geſchah ſchneller, als irgend Jemand ahnen konnte. Marcel, der heimlich in dem Verſtecke aus und ein ging, und jede Nacht wenigſtens ein paar Stunden mit Arthur und Jaques zuſammen war, kam etwa acht Tage nach den letzten wichtigen Ereigniſſen eines Morgens freudeſtrahlend herbeigeeilt, und umarmte ſeinen jungen Herrn und Jaques unter Ausrufungen des höchſten Entzückens.
„Freuet Euch mit mir, wie ſich ganz Frankreich freuet,« rief er aus.»Wir haben nichts mehr zu fürchten! Die Schreckens⸗Regierung iſt geſtürzt, und frank und frei können wir Alle nach Schloß Vignerolles zurückkehren!“ 3 4„Du träumſt Marcel,“ erwiederte Jaques, bebend voor Schreck und Freude.„Du biſt außer dir! Erzähle


