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und dies war der Spaziergang, welchen er jede Nacht machte, um Arthur einen Beſuch in der Kloſter⸗Ruine abzuſtatten, und für die Bedürfniſſe deſſelben zu ſor⸗ gen. Wenn Alles im Schloſſe zur Ruhe gegangen war und ſchlummerte, hing er Büchſe und Jagdtaſche uͤber die Schultern, ſtieg heimlich die bekannte kleine Treppe hinab, kettete die zwei großen Wolfshunde los, die ihn ſtets auf dieſen nächtlichen Ausflügen begleiteten, und wanderte der Ruine zu. Bei Arthur vergaß er, was ihn bekümmerte und bedrückte; die Liebkoſungen des Kna⸗ ben gewährten im Troſt, und ſeine freundlichen Worte
flößten ihm einen friſchen Muth ein. Hier konnte er
ſich ausſprechen, hier ſein Herz öffnen, und ſeine heim⸗ lichen Wunden ausbluten laſſen. Etwa ſechs Wochen nach dem Ankaufe des Schloſſes
ereitete ſich Jaques eines Abends, wie gewöhnlich, auf
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ſeinen nächtlichen Ausflug vor. Er wartete mit dem
Fortgehen dieſes Mal aber länger, als ſonſt, denn der Mond ſtand am Himmel, und goß ſein helles Licht über die Erde aus. Jaques beobachtete jede Vorſicht, um nicht auf ſeinem Spaziergange geſehen zu werden. Darum ließ er heute eine Stunde nach der andern bis nach Mitternacht verſtreichen, bevor er ſich auf den Weg machte. Man hätte ihn bei dem glänzenden Mond⸗ lichte leicht beobachten, erkennen, vielleicht gar ihm fol⸗ gen können.
Endlich, kurz nach Mitternacht, verließ er das Schloß.
Jetzt, glaubte er, würde wohl Niemand mehr draußen
wach ſein. Die Hunde winſelten leiſe vor Freude, als er ſie loskettete, und ſprangen an ihm in die Höhe.
„»Ruhig, Türk! Still, Hector!“ ſagte Jaques leiſe
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