ehrliche Alte.
69
Beſſeres,“ erwiederte Arthur und drückte die Hand des treuen Dieners.
„Und jetzt lege dich zur Ruhe, Knabe,“ ſagte Ja⸗ ques.„Mein Geſchäft iſt noch nicht beendigt, ich muß erſt noch die Pferde und den Wagen beſeitigen. Vor Anbruch des Morgens bin ich aber wieder zurück, und werde dann drei⸗ oder vier Tage bei dir bleiben. Wenn ich hierauf wieder nach dem Schloſſe gehe, wer⸗ den alle Leute glauben, ich ſei von der Meeresküſte zurückgekehrt, und dieß iſt nothwendig zu deiner Sicherheit,«
Jaques verließ die Ruine, und brachte Wagen und Pferde wieder nach dem Schloſſe. Er hatte ſchon im Voraus ſeine Maßregeln getroffen, und konnte daher unbemerkt den Wagen unter den Schuppen, und die Pferde in den Stall bringen. Sobald es geſchehen war, kehrte er zu Fuß nach der Ruine zurück, und ver⸗ huhe ſich zu Arthur, der ihn mit Freude willkommen hieß. 3
Vier oder fünf Tage ſpäter erſchien Jaques plöͤtz⸗ lich wieder auf dem Schloſſe, ohne daß irgend ein Menſch wußte, wie er hereingekommen ſei. Der alte Haushofmeiſter ſah ihn zuerſt, und eilte bewegt auf ihn zu.
»Jaques Bouſſard!“ ſagte er.„Da ſeid Ihr wie⸗ der! Und. Arthur?«
»Er iſt in Sicherheit,“ verſetzte Jaques.„Ihr könnt die Leute uͤber ihn beruhigen. Dem Knaben wird kein Haar auf dem Haupte gekrümmt werden. Aber
was iſt hier ſeid meiner Abweſenheit vorgefallen?«
„Oh, Jaques, nicht viel Gutes,« erwiederte der „Wir dankten Gott im Himmel, daß


