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in den kleinen Seitenhof, wo der Wagen, der ſie nach der Kloſter⸗Ruine bringen ſollte, ſchon bereit ſtand. Sie ſtiegen auf und fuhren durch Nacht und Nebel davon. Kein Menſch außer ihnen wußte, wohin, und kein Späher⸗Auge folgte ihnen und beobachtete ſie. . Als ſie den Zufluchtsort erreichten, wunderte ſich Arthur nicht wenig über die verborgenen Gemächer in der Ruine, welche der treue Jaques ſehr bald behag⸗ lich einzurichten wußte, da er alles dazu Erforderliche mitgebracht hatte. Ein helles Feuer flackerte ſchnell in dem Kamine auf, und eine Lampe verbreitete ein mildes Licht.
„Ich hoffe, hier biſt du ſicher geborgen, lieber Ar⸗ thur,“ ſagte Jaqes.„Aber wird dir die Einſamkeit nicht traurig und langweilig werden? Vielleicht wäre es doch beſſer, wenn ich dich nach England hinüber fluchtete, aber dort müßte ich dich freilich fremden Händen überlaſſen, weil meine Anweſenheit hier un⸗ umgänglich nothwendig iſt. Ich habe nicht nur über dein Leben zu wachen, ſondern muß dir auch deine Güter bewahren. Gleichwohl, wenn du es vorzögeſt, nach England zu gehen, ſo..“
„Nein, nein, mein guter Jaques,“ unterbrach ihn Arthur.„Ich bleibe hier, und die Einſamkeit wird mir nicht zu drückend ſein, wenn ich dich nur von Zeit zu Zeit ſehe.“
„Ich werde dich jede Nacht beſuchen,“ verſetzte Ja⸗ ques.„Zum Glück erlaubt mir die geheime Treppe, jederzeit unbemerkt das Schloß zu verlaſſen, und du wirſt mich daher täglich ſehen.“
„Dann bin ich zufrieden, und wünſche mir nichts


