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„Ja, ich bin zu Allem bereit, was du für gut findeſt, Jaques,“ erwiederte der Knabe.
„Wohlan,“ ſagte Jaques,„ſo wollen wir nicht ſäumen, denn die Nacht wird bald hereinbrechen, und in ihrem Schutze müſſen wir dein Verſteck aufſuchen. Laß uns ſogleich die nöthigen Vorbereitungen treffen.“
Es war im November und bereits ſehr kalt. Ja⸗ ques mußte daher Mancherlei beſorgen, um Arthur in ſeinem Verſtecke einigermaßen behaglich einzurichten. Er brachte Betten, wollene Decken, Pelze und andere warme Kleidungsſtücke herbei, und band Alles in einige große Bündel zuſammen, die ſich leicht fortſchaffen ließen. Auch für Mundvorräthe, für Holz und Licht ſorgte er, und trug Alles heimlich in den Wagen, den er früher ſchon einmal benutzt hatte, um die baaren Geldſummen des Barons in Sicherheit zu bringen.
„Und jetzt, mein lieber Arthur,« ſagte er, als er mit dieſen Anordnungen fertig war,„müſſen wir die Leute benachrichtigen und ihnen den Glauben beibrin⸗ gen, daß du aus Frankreich zu flüchten beabſichtigſt. Niemand darf eine andere Vermuthung hegen. Komm!“
Sie verließen das Zimmer, um ſich in die große Halle des Schloſſes zu begeben. Die Dienerſchaft wurde zuſammenberufen, und Jaques redete ſie an. Er erſtattete einen kurzen Bericht über die Ereigniſſe in Paris, und theilte ihnen mit, von welcher Gefahr Arthur bedrohet wurde.
„Oh, wir werden unſern jungen Herrn ſchützen,“ ſagten die Leute.„Wir werden ſein Leben bis auf unſeren letzten Blutstropfen vertheidigen!“
„Und Ihr würdet damit nichts erreichen, ſondern nur unnôthig Euer Blut vergießen, ohne Arthur ſchützen


