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„Dein Vater iſt hier, liebes Kind,“ ſagte er.„Geh' mit mir, ich will dich zu ihm führen.“
Der Sergeant Morel war nicht minder betrunken, wie die Uebrigen, doch befand er ſich in der beſten Laune, und nahm ſeinen Sohn freundlich auf.
„Mein kleiner Jerome, was für ein Wind führt dich her?« ſagte er mit ein wenig ſchwerer Zunge. „Da trink einmal! Es ſchmeckt gut.«
Der Knabe leerte das Glas, welches Baron Vig⸗ nerolles augenblicklich wieder füllte.
»Nun, was willſt du von mir Kleiner?« fragte Marel wieder.„Schickt dich die Mutter?«
„Ja, Papa,“ erwiederte der Knabe.„Die Mutter iſt auf das Marsfeld gegangen, um das ſchöne Feuer⸗ werk zu ſehen, was dort abgebrannt wird. Sie fürchtete das Gedränge für mich, und ſchickte mich deßhalb hier⸗ her zu dir. In einem Stündchen will ſie mich wieder abholen.⁵
„So— ganz recht, mein Kind,“ lallte Morel. „Setze dich denn, und warte, bis die Mutter kommt.“ Baron Vignerolles tippte Morel leiſe auf die Schul⸗ ter. Er drehte ſich um..
„Was gibt's, Kamerad?“ fragte er.
„Ich meine nur, lieber Freund, daß dieſes Zimmer kein paſſender Aufenthalt für das Kind iſt,« erwiederte der Baron.„Seht nur unſere Kameraden! Sie plau⸗ dern und ſingen allerlei, was der Kleine beſſer nicht hörte.«
„Ja, meiner Treu, das iſt wohl wahr,“ verſetzte der Sergeant, indem er ſeine Vernunft ein wenig zu⸗ ſammen nahm.„Aber was iſt zu thun? Ich kann
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