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Weihnachten! : eine Erzählung für meine jungen Freunde / von Franz Hoffmann
Entstehung
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Ich folge, erwiederte Mynheer Mappel todtenblaß. Aber auf weſſen Veranlaſſung iſt dieſer Befehl aus⸗ gefertigt?«

Sie werden es erfahren. Und jetzt ich muß bitten..

Bleich und zitternd folgten die beiden Mappel dem Polizei⸗Lieutenant und ſtiegen in den Wagen, welcher nach dem Gaſthofe, wo Jonathan logirte, abfuhr. Sie wurden, wie Vanderhaan und Crabetje, in ein dunkles Zimmer geführt und hier ihren eigenen Gedanken über⸗ laſſen. Der Polizei⸗Lieutenant verließ das Zimmer, ſchloß vorſichtig die Thür hinter ſich zu, und verfügte ſich in ein anderes, hell erleuchtetes Gemach, wo Jona⸗ than ſeine Ankunft erwartet zu haben ſchien.

Ah, ſie ſind da? Folgten ſie Ihnen ohne Wider⸗ ſtand?«

Ohne Widerſtand, obwohl natürlich höchſt ungern, antwortete der Polizei⸗Lieutenant.

Gleichviel, wenn ſie nur hier ſind!« erwiederte Jonathan.Die Anderen müſſen auch gleich kommen. Da ſind ſie ſchon! Ich höre den Wagen! Richtig, er hält an.

Zwei Minuten ſpäter trat Peter ein.

Nun?« fragte Jonathan.

Alles in Ordnung! lautete die Antwort.Aber täuſche Einer die alte Crabetje! Sie hat mich erkannt, Jonathan, und natürlich vermuthen nun ſie und Vander⸗ haan, dich zu finden. 3

Es thut nichts, Peter! Eine Viertelſtunde früher oder ſpäter, erfahren mußten und ſollten ſie's ja doch. Alſo wir können die Beſcheerung anfangen?

Ich ſehe kein Hinderniß mehr..f