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„Er hat gut gemacht, ſo viel er konnte,— laſſen wir ihn laufen. Ich für mein Theil verzeihe ihm, was er mir Böſes zugefügt hat.“.
Ddie drei gelehrten Herren gaben ſich, da nun ein⸗ mal der Vogel doch davon geflogen war, ebenfalls zu⸗ frieden, und verabſchiedeten ſich, nachdem Jonathan ſie für ihre Mühe reichlich entſchädigt hatte, mit tiefen, höflichen Verbeugungen. Jonathan aber, das wichtige Dokument mit triumphirendem Blicke emporhebend, ſagte: „Jetzt, Peter, freue ich mich auf nächſtes Weihnachten! Das wird ein Feſt werden, wie ich es noch nimmer erlebt: ein Feſt der Vergeltung des Guten und Böſen! Und nun, Peter, laß uns weiter von dieſem Feſte ſprechen!“
Sie ſprachen lange, und der Abend dunkelte ſchon mächtig herein, bevor ſie endlich ihre Unterredung abbrachen, die für Beide von höchſtem Intereſſe ge⸗ weſen war.*
Achtes Kapitel. Noch ein letztes Weihnachten!
Um die vierte Stunde des vierundzwanzigſten Decem⸗ ber des Jahres 18 ¼, ſaßen in einem kleinen Häuschen der entlegenſten Vorſtadt von Amſterdam ein alter Mann und eine alte Frau, Beide aber noch rüſtig und geſund,
. in einem kleinen, kleinen Laden von der ärmlichſten Art einander gegenüber, den Ladentiſch zwiſchen ſich, und
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