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das ſämmtliche Eigenthum des verſtorbenen Herrn Mon⸗ kenwyk an deſſen Sohn zurückerſtatten, ſondern auch einen Schadenerſatz leiſten, der ohne Zweifel weit über ſeine Mittel und Kräfte geht. Außerdem befindet er ſich gänzlich in Ihrer Gewalt, Mynheer Jonathan Monkenwyk. Sie können ihn auf Grund dieſes Be⸗ kenntniſſes hin ſofort und in jedem Augenblicke verhaften laſſen. Ebenſo aber auch dieſen Herrn Seybel, welcher der Helfershelfer bei der ganzen ſauberen Geſchichte geweſen iſt.“
„Nicht ihn, ich habe ihm Strafloſigkeit und Freiheit verſprochen,“ entgegnete Jonathan.»Aber vorläufig nichts davon. Wollen die Herren nun die Güte haben, die Ausſagen des Notar Seybel zu beglaubigen.“
„Beglaubigen und beſtegeln,“ erwiederten ſie, und gingen an's Werk. Jonathan ſteckte indeſſen dem No⸗ tar noch ein drittes Tauſend holländiſche Dukaten zu, und gab ihm einen Wink, ſich leiſe und hurtig davon zu machen. Seybel verſtand den Wink und verſchwand. Zwei Minuten ſpäter hörte man im Zimmer von der Straße her das Raſſeln eines Wagens, der im Galopp davon ſauste, und Jonathan lächelte zufrieden.
„Hier das beglaubigte Dokument, Mynheer Mon⸗ kenwyk,« ſagte Einer von den Rechtsgelehrten.„Ich gratulire Ihnen dazu, denn Ihre Sache iſt ohne Wider⸗ rede dem ſauberen Mappel gegenüber vollſtändig ge⸗ wonnen. Aber noch Eins: faſt erlaubt mir mein Ge⸗ wiſſen nicht, den Notar Seybel frei ausgehen zu laſſen. Er hat wie ein Schurke gehandelt und muß beſtraft werden. Wo iſt er?«.
„In einem vierſpännigen Courierwagen auf dem Wege nach der Gränze, Mynheer,“ entgegnete Jonathan.
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