Druckschrift 
Weihnachten! : eine Erzählung für meine jungen Freunde / von Franz Hoffmann
Entstehung
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103. Tauſend Dukaten wollt' ich geben, wenn ich den Spitz⸗ buben ausfindig machte.

Es iſt an zehn genug, Jonathan! erwiederte Peter lachend.Ich habe ihn ebenfalls ſchon, den Spitzbuben von Notar!

Unmöglich, Peter!

Nun denn, ich werde dir wohl den Glauben in die Hand geben müſſen! ſagte Peter.»Er ſteht draußen im Vorzimmer, wenn du ihn ſprechen willſt.«

Mein Himmel, Peter, du überſchuͤtteſt mich mit überraſchenden Neuigkeiten! Wie fandeſt du auch die⸗ ſen aus?

Ei, meinem ſchlauen Manne von der Polizei hatten die zehn Dukaten gefallen, und ich eroͤffnete ihm die Ausſicht auf weitere zehn Stück! Eine Stunde darauf war unſer Notar gefunden!«

Das nenne ich Gluͤck! Und dann?«

Dann erkundigte ich mich nach ſeiner Lage, und hörte, er befinde ſich in den ärmlichſten Umſtänden!

Und dann, Peter? Und dann?

Dann nahm ich meinen klugen Mann von der Polizei zum Wegweiſer, und verfügte mich zu Mynheer Seybel, theilte ihm mit, daß ein ſehr reicher Herr, Mynheer Knievel aus Surinam, ihn über Einiges zu befragen wünſche, ſtellte ihm ebenfalls einige Dukaten in Ausſicht, und machte von Neuem die Bemerkung, daß einige. Dukaten mitunter wunderbare Wirkungen hervorbringen. Mynheer Seybel zeigte ſich augenblicklich bereit, mich zu begleiten, und draußen wartet er.

Er kannte dich nicht, Peter? 4

Behüte! So wenig, wie er dich kennen wird. Zehn Jahre im Tropenlande verändern die Geſichterk e.