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Vorräthen, zwanzig Sclaven, dem vorhandenen baaren Gelde, und was überhaupt in derſelben vorhanden war, vermacht. Mir ſtürzten die Thränen aus den Augen, Peter ſchluchzte wie ein Kind, und unſere Schwarzen, — und dieß freute mich in innerſter Seele,— dankten laut dem Herrn, daß ich ihr neuer Gebieter ſein ſollte, während der Gouverneur uns, Peter und mir, Glück wünſchte, die Liebe Mynheer Knievel's in ſo hohem Grade gewonnen zu haben.“
„Ei, mein lieber Jonathan,“ ſagte Mynheer Beuke⸗ laer ganz ergriffen,„bei ſo bewandten Umſtänden will ich nicht verfehlen, auch meine Glückwünſche hinzuzu⸗ fügen! Gott ſegne Ihnen Alles, Jonathan! Und auch Ihnen, Peter! Mein Himmel, ich bin ganz überwältigt vor Rührung, Freude und Erſtaunen! So ſind Sie alſo Beide reich und bedürfen meines Beiſtandes gar nicht?“—
»Nicht Ihres Beiſtandes, Mynheer Beukelaer,“ er⸗ wiederte Jonathan mit Wärme,„wohl aber noch immer Ihrer früheren Zuneigung, Ihrer Freundſchaft und liebe⸗ vollen Theilnahme!“
»Die haben Sie, Jonathan!“ rief Herr Beukelaer und umarmte von Neuem ſeinen jungen Freund.„Die haben Sie von ganzem Herzen und von ganzer Seele! Und Sie nicht minder, Peter, denn Sie zeigten immer ein braves, treues Gemüth! Ich freue mich, Kinder, daß Ihr Euer Glück in fernen Landen gemacht habt! Und welch' ein Glück, Jonathan! Ich habe von Myn⸗ heer Knievel gehört! Er muß in der That bedeutende Reichthümer hinterlaſſen haben!“
„Das hat er, und ich hoffe, ich werde ſie in ſeinem Geiſte verwalten,« erwiederte Jonathan.
Weihnachten. 7


