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wenigſtens etwas Gutes thun und irgend Jeman⸗ den erfreuen wolle,“ erwiederte Peter, als Jonathan ſchwieg.„Er that das Gelöbniß ſich ſelbſt in ſeiner Kindheit, und redlich hat er's gehalten, und reichlich hat es ihm Gott vergolten!“
„Ja, wie denn? Ganz recht!“ ſagte Mynheer Beukelaer.„Ich erinnere mich, das war der Grund, weßhalb ich ihn an meinen Freund nach Surinam ſchickte! An jenem Weihnachtsabende, ja, ja, da lernte ich ſein gutes Herz eben kennen!“ 5
„Eben darum, ja doch, Herr,“ ſprach Peter weiter. „Und nachher, es war auch an einem Weihnachtstage, daß er mit mir und um ſeines Gelübdes willen die Umgegend von Paramaribo durchſtreifte, und die Picca⸗ nini's in den Hütten glücklich machte, und nachher den Panther niederſchoß! Wär' er daheim geblieben am lieben Weihnachtsfeſte, hätte er vergeſſen, was er in der Jugend gelobte, ſo... Aber erzähle nur weiter, Jonathan, wir kommen ja ganz von unſerer Geſchichte ab.“ 8
„Sehr richtig, Peter, und es war überhaupt ziem⸗ lich überflüſſig, daß du mich unterbracheſt,“ erwiederte Jonathan ein wenig verlegen über die vielen Lobſprüche, mit denen er überhäuft wurde.„Kurz und gut, die Pflanzung Mynheer Knievel's gedieh wunderbar, ſeine großen Reichthümer verdoppelten ſich, und Alles ging vortrefflich, bis ganz unerwartet mein väterlicher Freund ſehr ſchwer erkrankte. Wir holten die beſten Aerzte aus Paramaribo und der ganzen Gegend; alle unſere Schwar⸗ zen beteten für die Wiederkehr der Geſundheit ihres gütigen Herrn, Peter und ich pflegten ihn mit unab⸗
läſſiger Sorgfalt, aber— unſere heißen Wünſche und
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