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Spielſachen, Jacken und Schürzen,— eine wahre Pracht, Mynheer Beukelaer!— und dann das Jauch⸗ zen und Jubeln der Schwarzen,— Alle ſprangen, tanzten, hüpften um die Tiſche herum, Männer und Weiber, Greiſe und Kinder, Alles war Ein Herz, Eine Seele, Ein Lobgeſang,— beim Himmel, ſchöne Feſte waren's, und ich habe ſelber geſehen, wie öfter als einmal dem alten Herrn Knievel die Thränen in den Augen ſtanden, die hellen Freudenthränen, und über ſeine Wangen rollten! Ja, der Jonathan wußte der⸗ gleichen zu veranſtalten, und er that es gern, der Weih⸗ nachtsabend war und blieb immer ſein liebſter Abend im Jahre, wie von jeher, und freilich, freilich,— er hatte wohl Urſache dazu, das liebe Weihnachtsfeſt ganz beſonders werth und hoch zu halten, denn ihm verdankt er ja am Ende,...
„Was? Was verdankt er ihm?« fragte Herr Beuke⸗ laer lebhaft.
„Nun, zuerſt einmal, daß wir ſo gute Freunde geworden ſind,“ fuhr Peter nach kurzem Sinnen lächelnd fort.„Meine Freundſchaft will nun allerdings nicht viel heißen,— aber trotzdem, wenn ich meinem Jona⸗ than nicht ſo von Herzen gut geweſen wäre, hätte ich mir's nicht einfallen laſſen, ihn hierher zu Ihnen zu bringen, Mynheer Beukelaer! Und warum war ich ihm gut, dem Jonathan? Weil er ein ſo gutes, vortreff⸗ liches Herz hat! Und dann nachher, von wegen,— es war doch ein ſchönes, ſegensreiches Gelübde, Jona⸗ than, dein Gelübde!«
»Was für ein Gelübde?« fragte Mynheer Beukelaer wieder.„Ich höre da lauter neue Dinge.“«
„Nun, das Gelübde, daß er an jedem Weihnachtstage


