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legen uns hinter die Bücher und machen die Arbei⸗ tten, die der Lehrer uns aufgetragen hat.
Ernſt ſah höchlich überraſcht ſeinen Kameraden an, und die Aeußerung deſſelben machte ihn ſo be⸗ troffen, daß er ein wahres Schafsgeſicht zog. Ro⸗ bert wollte ſich vor Lachen darüber ausſchütten.
„Ei du Narr, denkſt du denn, daß es mein Ernſt iſt, mich mit den dummen Buͤchern herum zu quälen,“ rief er aus.„Da wäre ich ein rechter Eſel! Nichts da! Sobald ich die Bücher auf die Seite geworfen und mein Veſperbrod in der Taſche habe, geht's hinaus an den Fluß zum baden. Wer will mit?«
„Ich!“ ſchrie Ernſt, und„ich! ich! ich!« ſchrieen noch drei andere Buben, indem ſie Roberts Vor⸗ ſchlag beifällig beklatſchten. Niemanden fiel es ein, daß es ihnen allen nicht nur von ihren Eltern, ſondern auch von den Lehrern ſtrenge verboten war, ſich zu baden, ehe nicht ein Platz dazu angewieſen war, was bis jetzt, ganz im Anfange des Sommers, noch nicht hatte geſchehen können.
Es wurde verabredet, daß ſich die Knaben vor dem Thore treffen wollten, und jeder eilte nun, daß er nach Hauſe kam, um ſo ſchnell als möglich mit den Uebrigen wieder zuſammen zu treffen. Binnen


