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Der verlorne Sohn : eine Erzählung für die Jugend und Jugendfreunde / von Franz Hoffmann
Entstehung
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kinem pfiffigen Lächeln.Wi gehen hübſch nach

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ſinnigen Robert und ſeine Schweſter Mathilde, von Kindheit an auf ihren Armen getragen, und ſpäter⸗ hin, wie es denn gewöhnlich ſo geht, auf alle mög⸗ liche Weiſe verhätſchelt hatte. Sie wollte es nie glauben, daß Robert ein nachläſſiger, leichtſinniger und fauler Burſche ſei, ſondern hielt gar große Stücke auf ihn, hatte gewaltigen Reſpekt vor ſeinen mangelhaften und ſchlecht geordneten Kenntniſſen, und ſuchte es immer zu vertuſchen, wenn Robert dumme Streiche machte. Und Robert machte leider nicht nur viele dumme Streiche, ſondern der Muͤſſiggang, der bekanntlich aller Laſter Anfang iſt, brachte ihn Huch dazu, ſchlechte Streiche zu machen.

Eines Tages, Robert war bereits vierzehn Jahre alt, ging er nach dem Schluſſe der Schule mit eini⸗ gen Kameraden, die hinſichtlich des Leichtſinns mit ihm auf ziemlich gleicher Stufe ſtanden, nach Hauſe. Es war ein heißer Tag, und die Sonne, welche glühende Strahlen verſandte, ſtand noch hoch am wolkenloſen Himmel.

He, Robert, ſagte Ernſt, indem er ſich zu jenem wandte,der Tag iſt noch lang. Wie ver⸗ treiben wir uns die Zeit bis der Abend heranrückt?

Das will ich dir ſagen, ſprach Robert mit

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