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In der That, vom Walde herüber klang es in ſchmetternden, luſtigen Horntoͤnen, und jetzt erſchien auch ein Wagen mit vier Pferden, der in raſchem Trabe von der Anhöhe herab rollte.
„Ei ja doch, wenn er ſo angefahren käme, unſer Alli,“ erwiederte Chriſtine.„Es wird vornehmer Be⸗ ſuch ſein für die gnädige Herrſchaft auf dem Schloſſe droben.“
„Mag wohl ſein,« ſprach Pepperle.„Die Pferde treten luſtig auf. He, da ſind ſie ſchon im Dorf! Aber was iſt das? Sie laufen ja daher und nicht rechts den Berg hinauf. Blitz ja, Chriſtine, am End' iſt's doch der Alli!«
„Ei, lieber gar, vierſpännig,“ ſagte die alte treue Magd.„Wäre mir recht!«
„Blitz ja, mir ebenfalls!“ rief Pepperle, der dem Wagen geſpannt mit den Augen folgte.„Aber, weiß Gott,“ fuhr er fort,—„da hält er ja wirklich am Hauſe! Chriſtine, ſehet auch nach, was für Beſuch kommt!“
„Jeſus! Gott! Er iſt's ja wahrhaftig!“ ſchrie Chri⸗ ſtine plötzlich laut auf.„Da ſpringt er ja leibhaftig aus dem Wagen! Herr Pfarrer, der Alli! Vierſpän⸗ nig! Und noch ein Herr! Und noch Einer! Herr Je⸗ ſus, er iſt's ja, wie er leibt und lebt! Alli! Alli!“
„Hier, Chriſtine!“ rief eine frohe, friſche Stimme vom Hauſe her, und jetzt kam er ſelbſt geſtürzt, der Alli, mit glühenden Wangen und feuchten Augen, und „Vater!“ rief er,„lieber Vater! Und auch Ihr, Pep⸗ perle! Hier bin ich ja! Liebſter Vater, da halt' ich dich ja wieder in den Armen! Und auch der Meſer Pep⸗


