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Gott, wenn ich bedenke, was mein Vater.. Wie, wie kann ich Ihnen danken!“
Mit lebhafter Innigkeit ergriff der Jüngling die Hände ſeiner Retter, und ſchaute ſie mit einem Blicke an, der von der herzlichſten Dankbarkeit ſtrahlte.
„Aber Sie haben wirklich nicht nöthig, ſo großen Werth auf den kleinen Dienſt zu legen, den wir ſo glücklich waren, Ihnen leiſten zu können,“ ſagte Paul. „Ihr Hund hat das Beſte bei der Sache gethan, in⸗ dem er Sie über dem Waſſer hielt, bis wir kamen. Wir brauchten dann weiter nichts zu thun, als das vaniſenäen zu vollenden. Ein prächtiger Burſch, Ihr
und!“
„Ja, gewiß, ein treues, gutes Thier, der Nero!« antwortete der Jüngling.„Aber ſein Beiſtand mindert die Schuld der Dankbarkeit nicht, die Sie mir aufer⸗ legt haben. Gewiß, wir müſſen Freunde werden, denn nur durch treue Freundſchaft kann ich Ihnen einiger⸗ maßen vergelten!“.
Paul zuckte die Achſeln.„Nicht ſo ſchnell!« ſagte er lächelnd.»Mit unſerer Freundſchaft wäre Ihnen am Ende wenig gedient, denn wir Beide ſind ein paar ganz blutarme Studenten, während Sie, nach
Allem zu urtheilen, reich und..“
„Ah, ich bitte— nichts von dergleichen,“ fiel ihm der Jüngling raſch in das Wort.„Ich bin hier auch nichts weiter, als Student, und wenn Sie die Hand verſchmähen, die ich Ihnen biete, ſo werden Sie mich tief und ſchmerzlich betrüben!«
Freundlich nickte Paul ihm zu, ſchuͤttelte ihm die Hand, und ſagte, indem er gutmüthig ſchalkhaft Erich anblickte:„Nun, ich meine, wenn die Sachen ſo ſtehen


