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SHand hin, aber der Schulmeiſter ſchlug ſie mürriſch
aus.
»Das iſt mir Alles viel zu langweilig,“ ſagte er mit einer Art von Trotz.„Eines Tages werde auch ich zum Ziele gelangen, und dann werden wir ja ſehen, wer eher und reicher in die alte Heimath kommt, Ihr oder ich! Auch bin ich jetzt nicht zu Euch ge⸗ kommen, um Eure Predigten anzuhören, ſondern nur, uum Euch zu ſagen, daß ich mit meinem Sohne viel⸗
leicht ein paar Tage lang ausbleiben werde. Wir wol⸗ len einen größeren Streifzug machen. Wundert Euch aalſo nicht, wenn Ihr uns in den nächſten Tagen nicht ſehet. Bis auf Weiteres Gott befohlen!«
Damit wandte er ſich kurz ab, und ſchritt mit Franz davon.
»Er geht nicht auf guten Wegen!« ſagte Vater Anger bekümmert, machte aber keinen weiteren Ver⸗ ſuch, den Nachbar zurück zu halten, da er deſſen Eigen⸗ ſinn genugſam kennen gelernt hatte, ſondern fuhr flei⸗ ßig in ſeiner Arbeit fort.
Der Schulmeiſter und Franz ſtiegen rüſtig zur Soochebene hinauf, wohin ſie in der Nacht vorher den
Indianer verfolgt hatten, und fanden leicht den Block wieder, welcher den Eingang zu den gehofften Schätzen bedeckte. Es galt zunächſt, den Felſen auf die Seite zu ſchaffen, aber keiner Anſtrengung wollte es gelingen, ihn nur einen Zollbreit von der Stelle zu bewegen.
»Es muß ein künſtlich verborgener Mechanismus vorhanden ſein,“ ſagte der Schulmeiſter, und gab ſich alle mögliche Mühe, denſelben zu entdecken. Doch auch dies war umſonſt, und nach mannichfachem vergeblichen Spähen und Taſten ſprach er endlich ſeinen Entſchluß


