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nahm es heraus und brachte es an's Auge. Aber er konnte nichts ſehen, ſeine Hand zitterte, wie ein Blatt im Winde. Endlich warf er ſich auf das Eis nieder, und legte das Rohr auf ſeine Jagdtaſche. Jetzt hatte er einen Stützpunkt und vermochte das Fernrohr zu richten. Ein Blick ſagte ihm Alles:— ja, es war die„Ellenor«, die da auf dem Waſſer lag, es war das Schiff ſeines Vaters,— und heiße Thränen ent⸗ ſtürzten Roberts Augen, während er mit gefalteten Händen auf ſeinen Knieen lag, und, von ſeinen Ge⸗ fuͤhlen ganz und gar überwältigt, kein Wort weiter ſtammeln konnte:„O Gott, mein Gott! Ich danke
Dir! Es iſt die Ellenor, das Schiff meines Vaters!«
Es dauerte geraume Zeit, bis Robert ſich ſo weit wieder gefaßt und erholt hatte, um ſeinen Weg fort⸗ ſetzen zu können. Endlich erhob er ſich, und ſuchte nach einem gangbaren Pfade in die Tiefe. Eine Strecke weiter hin fand er den Berg minder ſteil und abſchüſſig, und eilte ihn mit aller Schnelligkeit, die er aufbieten konnte, hinunter. Athemlos, keuchend, ſchweißbedeckt kam er bei ſeinem Ziele an.
„Kapitän Griffin! Mein Vater! Lebt er?« rief er
den Leuten zu, die ihm aufſtießen.
Eine bejahende Antwort erfolgte,— dann ein lau⸗ tes Geſchrei von Seiten der Leute,— und weiter hörte Robert nichts mehr. Ohnmächtig vor Erſchöpfung und Gemüthsbewegung ſtürzte er zu Boden.
Als Robert wieder erwachte, fand er ſich in den Armen ſeines Vaters, welcher ihn mit den zärtlichſten Liebkoſungen überhäufte und ihn mit Fragen über ſein unerwartetes Erſcheinen beſtürmte. Aber es währte ziemlich lange, bis Robert hinreichend ſeiner Gefühle
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