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Meiſter wurde, um eine zuſammenhängende Nachricht geben zu können. Mit freudigem Erſtaunen lauſchten Kapitän Griffin und ſeine Leute der Erzählung, und brachten am Ende derſelben dem Kapitän Becker und Robert ein dankbares und herzliches Lebehoch aus. »Wenn wir auch bis jetzt nicht eigentlich Mangel gelitten haben,“ ſagte dann Kapitän Griffin,„ſo ver⸗ danken wir doch ohne Zweifel allein Eurer Ankunft unſere Erlöſung. Wir ſind ſeit zwei Wintern in dieſer Bucht eingefroren, und wie es ſcheint, wird unſer Schiff nie aus ſeiner Gefangenſchaft befreit werden. Jene Eis⸗ fläche, welche ſich in nordweſtlicher Richtung meilenweit erſtreckt, iſt der unzerbrechliche Wall, der uns von dem offenen Meere geſchieden hat, und den wir nimmermehr würden durchbrechen können. Wahrſcheinlich öffnet er ſich nur in ungewöhnlich warmen Sommern, und wer kann wiſſen, wie lange ein ſolcher auf ſich warten läßt. Wir hätten längſt das Schiff ſeinem Schickſale über⸗ laſſen und den Rückzug zu Fuße angetreten, aber wir wußten nur zu gut, daß ein ſolcher Verſuch hoffnungs⸗ los ſei und uns nur in's Verderben geführt haben wuüͤrde. Die nächſten Niederlaſſungen ſind Hunderte von Meilen entfernt, und wir hatten weder Hunde noch Schlitten, um Lebensmittel in genügender Menge mitnehmen zu können. Alſo wäre Tod durch Hunger oder Kälte unſer unvermeidliches Loos geweſen. Darum harrten wir lieber hier aus, in der Hoffnung, durch irgend einen glücklichen Zufall erlöst zu werden, und friſteten einſtweilen unſer Leben mit den Vorräthen des Schiffes und durch die Jagd. Aber, Gott ſei Dank, daß Ihr gekommen ſeid! Länger wie noch einen Win⸗ ter hätten wir wohl nicht den Leiden des rauhen nor⸗


