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ben hatte, aber Robert beharrte ſtandhaft auf ſeiner Forderung.
»Nun denn, da du ſo hartnäckig biſt, mag es in Gottes Namen geſchehen,“ ſagte der Kapitän endlich. „Aber ich will dich nicht Gefahren preisgeben, die ich nicht zu theilen entſchloſſen wäre. Ich begleite euch!«
„»Aber, Kapitän— Sie ſind nicht mehr jung,“ er⸗ wiederte Robert.„Haben Sie wohl daran gedacht, daß wir, um vorwärts zu kommen, jene ungeheuren Eis⸗ berge und Gletſcher⸗Maſſen überſteigen müſſen, die ſich eine halbe Stunde Wegs vor uns erheben? Das wird über Ihre Kräfte gehen, Kapitän!“
»Kuͤmmere dich nicht um mich, Knabe,“ verſetzte Ka⸗ pitän Becker.„Ich bin kein Neuling in dieſen Gegen⸗ den. Kein Wort mehr, es bleibt dabei. Wir werden die Gletſcher zu überſteigen ſuchen, und der Doctor mag mit den uͤbrigen Leuten einen Verſuch machen, ſie zu umgehen. Im Norden liegt unſer Ziel, und ich hoffe, wenigſtens eine Parthei von uns wird es er⸗ reichen.“
Bei dieſer Beſtimmung blieb es. Noch am Abend wurden die Schlitten ausgerüſtet, und am frühen Mor⸗ gen des andern Tages brach man auf, wohl verſehen mit Lebensmitteln, Hauen, Schaufeln, Stricken und an⸗ deren Werkzeugen, welche man benutzen zu konnen glaubte. Der Doctor mit ſeinen. Begleitern wendete ſich rechts; Kapitän Becker, Robert und Hans fuhren gerades Weges auf die Gletſcher zu.
Anfänglich ging Alles leicht und gut, bis man am Fuße der Bergkette ankam. Hier aber begann das Steigen, und wahrlich, ein beſchwerliches, muͤhſames Steigen war es. An Weg und Steg war gar nicht


