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den. Eingemachte Beeren aller Art mit etwas Butter und heißem Waſſer gaben ein treffliches Eis. Dieſe Eiſe wurden auf einer Eisſtange aufgetragen, die man erſt zum Umrühren und dann als Gabel gebrauchte. Dieſe Eisſtange war ſo hart, daß man damit einen Ochſen hätte erſchlagen können. Hatte man das Frucht⸗ eis nun auf dem Teller, ſo war damit noch keines⸗ wegs das Schwerſte geſchehen, denn es gehörte Zeit und Anſtrengung dazu, mit dem Meſſer einen Eindruck darauf zu machen, und mit dem Löffel mußte man auch ſehr geſchickt umzugehen wiſſen, wenn er nicht an der Zunge kleben bleiben ſollte. Ein Matroſe ließ ſich eines Tages von der kryſtallenen Durchſichtigkeit eines Eiszapfens verleiten, ihn im Munde zu zerbrechen; die unmittelbare Folge davon war, daß ein Stück an ſeiner Zunge, zwei andere an ſeinen Lippen feſtfroren, und alle drei beim ſchmerzhaften Abloͤſen die Haut mitnahmen.
Zum Glück hatte Kapitän Becker dafür geſorgt, daß es nicht an warmer, zweckmäßiger Kleidung fehlte. Jeder Mann an Bord trug an den Füßen ein Paar baumwollene Socken unter ſtarken, gerippten, wollenen Strümpfen, die bis über die Hälfte des Beines hin⸗ aufreichten, darüber waſſerdichte Eskimo⸗Stiefel mit einem Socken von Hundefell, die Haarſeite nach innen gekehrt, der Schaft war von gegerbter Seehundshaut, und die Sohle mit den Ränden ſo aufgekrämpt, daß ſie eine Art von waſſerdichter Schüſſel bildete. Dazu kam noch ein Streifen Hundepelz als Einfaſſung, und eine Lage reines Stroh, innen auf der Sohle, welche die ſchnelle Verdünſtung der Wärme verhindern ſollte.
Als Beinkleider dienten grobe wollene Unter⸗ und


