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Hoch im Norden : eine Erzählung für meine jungen Freunde / von Franz Hoffmann
Entstehung
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oder das Faß von ihnen, war völlig ein Ding der

Unmöglichkeit. Erſt nach vielen verunglückten Verſuchen fanden die Leute, daß die kürzeſte und beſte Art die ſei, das Faß, ſammt den darin enthaltenen Pfirſichen mit einer ſchweren Axt zu zerhauen, und die Stücke mit

in die Kajüte zu nehmen, um ſie dort aufzuthauen.

Eingemachtes Sauerkraut glich täuſchend ähnlich dem Talkſchiefer. Ein Brecheiſen mit ſcharfer Schneide löste die Blättchen nur unvollkommen los, und doch war es vielleicht das beſte Werkzeug, das man zum Zerſtücken anwenden konnte.

Der braune Zucker wurde zu einer ſeltſamen Maſſe umgebildet, die einer ſteinharten Miſchung von Kork⸗ ſchnitzeln und Kautſchuck ähnelte. Man mußte ihn mit einer ſcharfen Säge von ſeiner Einpackung löſen oder zerſtücken. Nichts, als die Säge, half. Butter und

Speck, die ſich weniger verändert hatten, verlangten

gleichwohl einen ſchweren Meißel und Hammer zur Trennung, und zeigten eine muſchelartige Bruchfläche. Mehl blieb ziemlich unverändert, und Syrup konnte allenfalls mit einem eiſernen Löffel aus dem Faſſe halb herausgegraben, und halb herausgeſchnitten werden.

Schweine⸗ und Rindfleiſch erſtarrten zu einer Art Marmor. Sie verlangten Brecheiſen und Handſpake, denn mit der Art gelang es kaum Spähne davon ab⸗ zuhauen. Ein Faß Lampen⸗Oel ſtand, als man die Dauben davon losgeſchlagen hatte, wie eine Walze von gelbem Sandſteine da, die ohne Bedenken zum Glatt⸗ rollen eines ſandbeſtreuten Weges hätte benutzt werden können.

Gefrorenes zum Nachtiſch bei der Mittagstafel wurde zwar niemals verlangt, war aber ſtets vorhan⸗