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barſt an, und bat nur, die Entſcheidung ſeinem Vater überlaſſen zu dürfen.
Bei ſeiner Rückkehr zum Oberſten fand er dieſen vollkommen bereit, an Bord zu gehen. Er beſtand ſo⸗ gar darauf, ohne weiteren Verzug fortgebracht zu wer⸗ den; und François mußte, wenn auch widerſtrebend, von dem Anerbieten des Kapitän Briant Gebrauch machen und einige Matroſen mit einer Sänfte herbei⸗ ſchaffen.
Trotz ſeiner Beſorgniß ging indeß Alles ganz gut von ſtatten. Die Matroſen trugen den Oberſt mit der größten Vorſicht die Treppe hinunter, betteten ihn be⸗ quem auf die Sänfte, und brachten ihn wohlbehalten auf das Schiff und in die Kajüte des Kapitäns Briant, wo ein weicher Divan zu ſeiner Aufnahme bereit ſtand. Der Kapitän empfing ihn mit warmer Herzlichkeit und bat ihn, frei über Alles zu befehlen, was ſein Schiff leiſten könne. Auch den Schiffsarzt brachte er mit, welcher ſofort nach dem kranken Beine des Oberſten ſah, und ihn durch ſeinen Ausſpruch in die beſte Stim⸗ mung verſetzte.
»Es ſteht Alles ſehr gut, Herr Oberſt,“ ſagte er. »Nur noch ein paar Tage, und Sie werden ſo gut wie der Kapitän auf dem Verdeck umher ſpazieren koͤn⸗ nen; vorausgeſetzt natürlich, daß Sie meinen Anord⸗ nungen huͤbſch Folge leiſten.“
Dieß verſprach der Oberſt, und der Schiffsarzt lie⸗ ferte den Beweis, daß er nicht zu viel verſprochen hatte. Am vierten Tage nach ſeiner Einſchiffung konnte der Oberſt ohne weitere Hülfe, als nur eines Stockes, einen
GSpoaziergang auf Deck machen, und zwei Tage ſpäter
brauchte er auch den Stock nicht einmal W Bis


