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Dienst um Dienst : eine Erzählung für meine jungen Freunde / von Franz Hoffmann
Entstehung
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ſtockes und ſeines Sohnes ein paar Schritte durch das Zimmer zu thun.

Es geht, Francois! Es geht in Wahrheit beſſer, als ich hoffte, ſagte er zufrieden.Weißt du, ich meine, du könnteſt nach dem Hafen laufen und dich nach einem Schiffe erkundigen.

Aber wird es nicht zu früh ſein, Vater?« fragte Francois mit Beſorgniß, obgleich er ſich lieber ſchon heute als Morgen eingeſchifft hätte.Du empfindeſt noch Schmerzen, ich ſeh' es!

Unbedeutend, mein Kind! Ganz unbedeutend! erwiederte der Oberſt.»Außerdem, auf dem Schiffe, wird mir eben ſo wohl ſein, als hier, und die Beſ⸗ ſerung mag dort eben ſo raſch fortſchreiten. Geh' nun, und bringe mir Nachricht, wenn eine günſtige Gelegen⸗ heit zur Ueberfahrt da iſt.«

Francois eilte nach dem Hafen und nahm eine Ordre des Generals Bourmont mit, welche jedem Ka⸗ pitän Befehl ertheilte, dem Oberſten Dumourier und ſeinem Sohne freie und bequeme Ueberfahrt nach der afrikaniſchen Küſte zu gewähren, falls dieſelben zur Armee zu ſtoßen beabſichtigten. Dieſe Ordre galt für einen ſehr guten Paß und nach kaum einer Viertel⸗ ſtunde hatte Francois ſchon eine hübſche ſchnell ſegelnde Brigg ausfindig gemacht, welche in der Frühe des nächſten Tages nach Algier unter Segel gehen ſollte. Der Kapitän Briant gab bereitwilligſt ſeine Zuſtim⸗ mung zur Einſchiffung des Oberſten, und erbot ſich ſogar, ihm ſeine Kajüͤte abzutreten und ihn von ſeinen Matroſen an Bord tragen zu laſſen.

da⸗ nahm dieſe Anerbietungen vorläufig dank⸗