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»„Es bleibe dabei,“ ſagten die Andern, und die ge— heime Sitzung war beendigt.
Kurze Zeit nachher verließen die Männer in aller Stille das Wirthshaus, Einer nach dem Andern. Flo⸗ rian Geyer und Egbert gingen zuletzt, und beſtiegen ihr Roß, die Jäckleins Knecht ihnen auf dem Hofe vor⸗ führte.*
„Gluck auf den Weg und ein fröhliches Wieder⸗ ſehen!“ rief Jäcklein den ritterlichen Geſtalten nach, als ſie ihre Roſſe zu ſcharfem Trabe anſpornten.
Bald waren ſie in der freien, brechenden Abend⸗ Dämmerung verſchwunden.
Zweites Kapitel. Die Brüder.
„Und jetzt,“ ſagte Ritter Florian zu ſeinem Gefähr⸗ ten, als ſie auf der vom Monde hell beleuchteten Land⸗ ſtraße langſam neben einander hinritten,—„jetzt, mein lieber Egbert, wollen wir, nachdem wir die gemein⸗ ſamen Angelegenheiten geordnet haben, uns ein wenig mit deinen eigenen beſchäftigen. Haſt du Nachricht von deinem Bruder Rolf auf Hoheneck?«
»Leider ja, denn ſie lautet nicht günſtig und zufrie⸗ denſtellend,“ antwortete der Jüngling mit einem Seufzer. »Nach wie vor weiſt Rolf alle meine Anſprüche auf


