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kecken Geſicht, aus welchem ein Paar gläſerne Augen blitzten.
„Da iſt er,“ ſagte der Bauer,—„das iſt der Jäck⸗ lein ſelber.“
Der Junker drehte ſich um und nickte.
„Ich kenne ihn ſchon,“ erwiederte er.
Jäcklein ließ ſein Auge durch die Stube ſchweifen, bis ſie auf der Geſtalt des Junkers haften blieben.
»„Junker Egbert, auf ein Wort!“ rief er ihm zu.
Der junge Mann ſchritt ſogleich auf die Thür zu und mit Jäcklein durch dieſelbe hinaus.
»„Geht nach oben, Herr,“ ſagte letzterer.»Alle ſind verſammelt, und auch ich folge ſogleich. Ich will nur Vorkehrung treffen, daß wir nicht geſtört werden.“
Der Junker ſtieg eine Treppe in das obere Stock⸗ werk hinauf, öffnete hier eine Thür, und trat in ein geräumiges Gemach. Drei Herren befanden ſich bereits in demſelben: Einer davon im Bruſtharniſch und mit dem Schwerte an der Hüfte; die Anderen im gewöhn⸗ lichen Bürgergewande.
Der Mann im Harniſch, ein ſchöner, ſtattlicher Herr in noch jugendlichen Jahren, mit edlen, gewinnenden Geſichtszuͤgen, mit hoher, von ſchwarzen Locken umwall⸗ ter Stirn, mit glänzenden ſchwarzen Augen, und wohl⸗ gepflegtem Schnurr⸗ und Knebelbart, nickte dem Junker beim Eintreten freundlich zu.
„Komm näher, Egbert,“ ſagte er,„damit ich dich mit dieſen Herren bekannt mache.“
Dceer Junker verneigte ſich gegen die um einen großen Tiſch herum ſitzenden Männer und nahm dann ſelbſt an dem Tiſche Platz.
„Dieſer da,“ fuhr der Ritter fort,„iſt Herr Jörg
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