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erſten Zeit die Pflege und Aufwartung der Tochter nicht allzu ſehr vermiſſen möge, weil er nun doch für ſich allein wirthſchaften mußte und keine Huͤlfe weiter hatte, als den Lehrjungen in der Werkſtatt. Der konnte aber freilich nicht allzu viel helfen, höchſtens Feuer an⸗ machen, Waſſer holen, und ein paar Wege laufen, wenn es nothwendig war,— kochen und wirthſchaften mußte Vater Lindemann für die Zukunft ſelber, da er abſolut nicht zu bewegen war, eine Magd oder nur eine Aufwärterin anzunehmen.
„Wenn ich's mir ſo bequem machen wollte, brauch⸗ ten wir uns ja nicht zu trennen,“ ſagte er,„als Marie ihm einen Vorſchlag dieſer Art machte.»„Sparen will ich, ſparen! Für Euch ſparen, Kinder. Was iſt denn weiter mit dem bischen Kochen und Wirth⸗ ſchaften! Das krieg' ich nebenbei ganz gut fertig, wenn ich ein Stündchen früher aufſtehe, als ich's gewohnt bin. Als ich noch ein Junggeſell war und deine ſelige Mutter noch nicht geheirathet hatte, mußt' ich's auch thun, und es ging ganz ordentlich. Es wird nicht lange dauern, ſo habe ich mich wieder hinein gefunden. Ein Bett iſt bald aufgeſchüttelt, eine Stube bald aus⸗ gekehrt, eine Suppe bald zurechtgemacht und in den Ofen geſtellt. Man ſieht dann und wann einmal da⸗ nach hin, und Mittags iſt ſie dann von ſelber gahr geworden. Große Traktamente werden ja nicht ge⸗ macht.«
„Aber das Gemüſe, Vater?“
„Ei, das wird nach dem Feierabend gepflückt, ge⸗ putzt und geſchält, da macht's am anderen Morgen auch nicht mehr Umſtände, wie eine Suppe. Müſſen ſo viele Leute ſich allein behelfen, werd' ich's auch können,


