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Ein Mann, ein Wort : eine Erzählung für meine jungen Freunde / von Franz Hoffmann
Entstehung
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Während wir Anderen plauderten und lachten, ging er in der Regel abſeits, zog ein Buch aus der Taſche, ſetzte ſich auf einen Feldſtein, und las, oder hing ein⸗ ſam ſeinen Gedanken nach, bis wieder zum Antreten geblaſen wurde. Denn freilich, wie immer im Dienſte,

ſahen wohl, daß er ihn wirklich verdiente. Gern hätten wir ihn auch näher heran gezogen, aber ſeine ſſttets ernſte und ſtrenge Miene, welche nur ſelten durch ein

Gleichwohl nahm ich lebhaftes Intereſſe an ihm. Seine männlich ſchöne Geſtalt, ſein dunkles, feuriges Auge, ſeine Geſchicklichkeit in allen Waffenubungen er⸗ regten meine Bewunderung und Theilnahme, ſo daß ich mich bewogen fühlte, nähere Erkundigungen über ihn einzuziehen. Aber ich erfuhr von Anderen weiter nichts, als ſeinen Namen, und daß er ſich in ziemlich guten Verhältniſſen befinden müſſe, indem er vollſtän⸗ dig gerüſtet zu unſerer Abtheilung geſtoßen ſei und, wie der Augenſchein lehrte, die trefflichſten Waffen, wie