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dem Unglück,“ verſetzte der Amtsbote ſchwach»Wer kann Etwas gegen die Macht des Herrn und ſeine Diener, die entfeſſelten Elemente. Ich hätte die böſe Nacht bei dem Herrn Richter bleiben ſollen; er bot es mir an, aber ich konnte es nicht über's Herz bringen, meine arme Frau zu ängſtigen, die daheim jedenfalls mit Sehnſucht auf mich wartete.
„Aber wie iſt nur das Entſetzliche gekommen? Wie hat es ſich zutragen, wie geſchehen können?« fragte der Rath.
Der Amtsbote lächelte ſchmerzlich, und erzählte in abgebrochenen Sätzen, was wir oben ſchon zu ſchildern verſucht haben.
„Dieſer ſchreckliche Sturz!« rief der Canzleirath ſchaudernd aus.„Es iſt faſt ein Wunder, daß Ihr nicht auf der Stelle den Tod gefunden habt.“
„Das wollte Gottes Gnade nicht,“ verſetzte der Amtsbote, und ſein Auge leuchtete heller auf, indem er es mit zärtlichem Ausdrucke auf ſeine Gattin heftete. »Gott wollte mir die Gnade vergönnen, daß ich mein gutes Weib und meinen Knaben noch einmal ſehen und ſie Beide ſegnen könnte.“
„Ach, lieber Freund, fürchtet nicht gleich das Schlimmſte,“ ſagte der Canzleirath.“ Wir wollen nicht daran zweifeln, daß die Folgen des Sturzes minder ſchlimm ſein werden, als Ihr zu fürchten ſcheint. Ich⸗ habe bereits nach einem Arzte geſchickt; er wird ſogleich kommen und Euch Heilung verſchaffen.“
Der Amtsbote ſchüttelte leiſe das bleiche Haupt. „Nein, nein,“ ſagte er ſanft.„Wir wollen uns nicht mit trügeriſchen Hoffnungen täuſchen. Es hat mich zu hart getroffen. Erſt der furchtbare Kampf gegen Sturm
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