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ſagte er vor ſich hin.„Jedenfalls hat er das Geld
noch bei ſich, ſonſt würde er nicht ſo ſchnell wiederge⸗ kehrt ſein.“
„Der Wagen hielt vor der Thür, Valentin ſprang 8 heraus, nahm einige kleine Säcke und Packete aus den
Wagentaſchen zu ſich, und trat gleich darauf in ſein Zimmer. 3 „„Du hatteſt recht, Theodor,“ ſagte er,„das Geſchäft
war in der That bei meiner Ankunft ſchon geſchloſſen,
und leider auch mein Principal in ſeiner Wohnung nicht mehr anzutreffen. Nun muß ich das Geld hier in meiner eigenen Wohnung aufbewahren, aber zum Glück kann ich es gut verſchließen.“
„„Verſchließe es nur, dachte Theodor bei ſich, ‚du wirſt es bald genug ſchon ſelber wieder aus dem Schranke nehmen l⸗
»Valentin ging mittlerweile in ein Seiten⸗Kabinet, öffnete hier einen ſchweren, maſſiven eichenen Schrank, legte die mitgebrachten Geldſummen in ein doppelt zu verſchließendes Fach, verwahrte Alles wieder auf das Sorgfältigſte und kehrte dann wohlgemuth zu ſeinem Freunde zurück.
„„Nun, du hatteſt mir eine Mittheilung zu ma⸗
chen, Theodor, ſagte er, ‚heraus damit! Was gibt es
Neues?“ „Theodor lächelte argliſtig. ‚Ich wollte dir nur ſagen, erwiederte er, ‚„daß heute Abend bei Leblanc
— ſo hieß nämlich der Spiel⸗Bankhalter— ein guter
Fang zu machen iſt. Er hat friſche Geldſummen be⸗ kommen, und es könnte uns gar nicht ſchaden, wenn du ihn mit deinem unverwüſtlichen Glücke ein wenig
leichter machteſt.⸗ 4


