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blinzeln machte. Nun fuhr er in die Höhe, und ge⸗ wahrte mit Schrecken und Entſetzen, daß die ſeiner Obhut anvertrauten Thiere verſchwunden ſeien. In der erſten Beſtürzung feuerte er ſeine Flinte los, und rief laut nach Mr. Blunt. Nach einem Weilchen kam dieſer mit ſeinen Söhnen, und fand Hans in größter Angſt und unbeſchreiblicher Verwirrung. 1
„Was gibt es denn?« fragte er barſch.»Was iſt denn geſchehen, daß Ihr am hellen Morgen den Alarm⸗ ſchuß abfeuert?«
„Die Thiere, Mr. Blunt,“ ſtammelte Hans,—
„die Thiere ſind verſchwunden— ſind fort!« Der Farmer ſtieß eine furchtbare Verwünſchung aus.—. „So habt Ihr alſo geſchlafen, Kerl?“« brüllte er. „Iſt das Eure Wachſamkeit? Hol' Euch der Henker! Aber ich ſage Euch, daß Ihr mir für den ganzen Schaden einſtehen und Erſatz leiſten müßt, wenn ich die Thiere nicht wieder bekomme.“
Hans zitterte und die hellen Thränen der Verzweif⸗ lung ſtanden ihm in den Augen.
„Was iſt zu thun?“ fragte er.
„Was weiter, als die Fährten zu verfolgen,“ ent⸗ gegnete der Farmer.„Gewiß kennen die Spitzbuben die Furth weiter oben im Fluſſe, und dort hindurch werden ſie die Thiere getrieben haben. Auf, Jungens! Vielleicht holen wir die Schurken noch dieſſeits der Furth ein. Wo nicht, ſo iſt freilich Alles verloren, denn jen⸗ ſeits der Furth iſt alle Verfolgung nutzlos, weil auf dem ſteinigen Boden die Fährten nicht mehr zu erken⸗ nen ſind. Holt Eure Flinten, Jungen, und dann vor⸗ wärts!« 3


