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Hans, vielleicht von einem Theile des kalten Waſſers übergoſſen, von ſeinem Lager auf.
»Was iſt denn das?“ rief er noch halb im Schlafe. „Hier iſt ja Alles voll Qualm und Rauch!“«
»Ja, und nur wenig fehlte, ſo hätteſt du uns das Haus über dem Kopfe angezündet, und wir Alle hät⸗ ten dann unfehlbar elendiglich verbrennen müſſen,“ ſagte der Vater im höchſten Zorne, der um ſo ungehinderter ausbrach, da die nahe drohende Gefahr ſo glücklich be⸗ ſeitigt war.„Elender Tagedieb und Lotterbube! Ich bin es müde, dir noch immer Guͤte und Langmuth zu bezeigen! Du ſollſt endlich einmal das Gewicht mei⸗ nes Zornes fühlen!“
Mit dieſen Worten griff er nach dem erſten beſten Stück Holz, packte den ungerathenen Buben und prü⸗ gelte ihn wacker durch, trotz der herrſchenden Dunkelheit und trotz des Zeter⸗Geſchreies, das Hans ausſtieß.
»So! Und jetzt packe dich zu Bette,« ſagte er, als er der ſtrafenden Gerechtigkeit Genüge gethan zu haben glaubte.„Morgen früh werden wir ein ernſtes Wort mit einander ſprechen! Fort mußt du! Keine acht Tage mehr ſollſt du in meinem Hauſe bleiben!«
„Schon gut!« verſetzte Hans trotzig, und tief erbit⸗
tert über die empfangenen Schläge, die die letzte Spur
von Schlaf bei ihm ausgeklopft hatten.„Ich hab' es auch ſchon längſt ſatt hier bei der ewigen Mäkelei und Schinderei, und je eher ich wegkomme, deſto angenehmer wird es mir ſein!«
Mit dieſen Worten ging er, ohne ſich weiter um den Schaden, den er durch ſeine Nachläſſigkeit angerich⸗ tet, oder um ſeinen Vater zu kümmern. Meiſter Wil⸗ ling überzeugte ſich, daß das Feuer vollſtändig bis auf


