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Gehalt, wie Adelbert, mit dem du wohl auskommen wirſt, da du ja, was das Uebrige betrifft, unſer Tiſch⸗ und Hausgenoſſe bleibſt; und ſpäter einmal, wenn Gott über mich verfügt oder ich mich aus der Han⸗ delswelt zurückziehe, führſt du mit Adelbert gemein⸗ ſchaftlich die Geſchäfte fort. Auf dieſe Weiſe hoffe ich das Verſprechen eingeloͤst zu haben, das ich einſt dei⸗ nen Eltern gab, denn als Compagnon des Hauſes Brockhuſen haſt du meiner Anſicht nach eine recht acht⸗ bare Stellung in der Welt gewonnen!“
„Es iſt zu viel!« ſtammelte Baſtel, und eine Thräne rollte über ſeine Wangen.
„Ei, Thorheit,“ erwiederte Herr Brockhuſen lächelnd, „dich zu haben, iſt auch ein Gewinn, und ſo ſind wir alſo quitt!— Der gute Junge, er weint vor Freuden!« flüſterte er ſeiner Frau zu.„Welch ein ge⸗ fühlvolles, dankbares Herz!“
Ja, wenn er nur gewußt hätte, der allzu gütige Wohlthäter, daß es nicht eine Thräne des Entzückens, ſondern des bitteren Schmerzes war, die Baſtel weinte. Er weinte ſie ſeinen zertrümmerten Hoffnungen nach, — aber feſt ſtand auch ſein Entſchluß, daß es die letzte ſein, und daß er ſeinem zweiten Vater die aufopferndſte Treue bewahren wollte. Er that ſo Großes für ihn,— Baſtel konnte nicht undankbar ſein. Mit gewaltſamer Anſtrengung raffte er ſich zuſammen, und Niemand ahnte, welchen tiefen und bitteren Gram ſeine heiter lächelnde Miene verbarg.
Dem Willen ſeines zweiten Vaters gemäß trat er am nächſten Tage in das Geſchäft ein, und widmete ihm von Stund' an ſeine ganzen Kräfte. Herr Brock⸗ huſen bewunderte ſeinen Fleiß und ſeine Ausdauer,
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