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ſtrahlendes Antlitz von einer fahlen Bläſſe bedeckt wurde, wie ſein Auge ſich umflorte, und ein krampfhaftes Zucken heftigen inneren Leidens ſeine Züge überflog.
„Ja, ja, Baſtel, du wirſt bald hören, ich habe Gutes mit dir im Sinn,“ fuhr er in freundlichem Tone fort, während Baſtel ſich umwendete, um ſeine wilde Erſchütterung dem Wohlthäter zu verbergen.„Du weißt ja, ich habe dich faſt ſo lieb wie meinen eigenen Sohn, und darum mag ich mich nicht von dir trennen, und deiner Zukunft ſoll meine ganze väterliche Sorgfalt gewidmet ſein. Ich hoffe doch, du wirſt mir die Be⸗ ſtimmung derſelben überlaſſen? Nicht wahr, mein— Sohn?“
Baſtel hätte laut aufſchreien mögen vor Schmerz und Qual:„Nein, nein, nein! Laß mich fort in meine Berge, fort in die Heimath, wo ich allein glücklich wer⸗ den kann!“— aber die Dankbarkeit gegen ſeinen ſo zärtlichen, ſo liebevollen Wohlthäter erſtickte die Worte in ſeinem Munde, und mit zuckender Lippe erwiederte er:„Alles, was Sie wünſchen, mein Vater, iſt für mich Befehl!«—
Da war es geſchehen und das Loos gefallen, das unwiderruflich für immer ſein Leben entſchied.
»Recht, recht, mein Sohn,“ ſagte Herr Brockhuſen und umarmte Baſtel von Neuem.„Vertraue mir nur, und ich hoffe, dich bald ganz ſo glücklich und zufrieden zu ſehen, wie ich es wünſche, und wie du es verdienſt. Jetzt verlaß mich! Morgen ſollſt du hören, was ich im Schilde führe.“
»Mein Elend!“ ſeufzte Baſtel traurig, als er das Zimmer verließ und gebrochenen Herzens davon ſchlich.
Von Gram und Kummer erfullt, ſuchte Baſtel die
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