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redete ihn ſogar, daß eine ſolche Beſtimmung dieſem die angenehmſte ſein, und daß er lieber bleiben, als in die kleine, armſelige Hütte ſeiner Eltern zurückziehen würde. Doch hielt er dieſe Abſicht vor der Hand noch verborgen, und begnügte ſich, Baſtel zu beobachten, bis endlich die Zeit kam, wo derſelbe mit dem ehrenvollſten Zeugniſſe der Reife aus der Schule entlaſſen wurde.
Baſtel hatte längſt dieſen Tag— ach, und mit welcher heißer Sehnſucht!— herbeigewünſcht, denn ihm erſchien derſelbe wie der Tag der Erlöſung.
„Nun iſt das Ziel erreicht, das Herr Brockhuſen dir geſteckt hat,“ ſagte er zu ſich ſelbſt.„Nun kann ich ihm danken für alle aus ſeinen Händen empfangene Wohlthaten, und dann, dann werde ich heimkehren in meine Berge, und Waldesluft athmen und froh hinein jubeln in die Thäler und Schluchten, die ich nimmer, nimmer wieder verlaſſe!«
Mit ſolchen Gedanken eilte er zu Herrn Brock⸗ huſen, der ihn, wie immer, liebevoll empfing und in ſeine Arme ſchloß.
„Jetzt wohnſt du nun natürlich bis auf Weiteres wieder bei uns in unſerer Mitte,“ ſagte er herzlich. „Denn ich hoffe, du betrachteſt doch dieß Haus als deine Heimath, und ſehr bald wird ſich auch Gelegen⸗ heit finden, über deine Zukunft zu reden. In die ein⸗ ſamen, entlegenen Wälder zurück zu kehren und den Schuüͤrbaum in die Hand zu nehmen, daran denkſt du ja doch ohne Zweifel jetzt nicht mehr. Ich habe eine glänzendere Zukunft für dich im Sinne.“
Herr Brockhuſen, nur an ſeine Pläne, an alles Gute denkend, was er für Baſtel zu thun beabſichtigte, bemerkte nicht, wie deſſen eben noch blühendes, freude⸗


