wiederte der Advokat. Obdach,
Frau Engelbert!
und ſpäter wird man ja ſehen.
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»Nun, ich will mit der armen Frau reden,« er⸗
»„Es iſt doch wenigſtens ein
Die arme
Sie hatte mehr von der Liebe ihres
einzigen Verwandten gehofft.«
„Dummheiten! Herr Rempelmeiere Ihnen?“
Ich kenne ſie gar nicht!« murrte »Wie kommt ſie eigentlich zu
»Ei nun, auf die einfachſte Weiſe von der Welt,«
erwiederte der Advokat der Fremde zurückgekehrt
gekommen, und da ſuchte
zu erkundigen. redlicher,
ſtarb endlich.
Art kamen hinzu, kurz, Allem entblößt. Aber ſie arbeitete, ſie verdingte ſich frau, und Gott weiß,
„Ein Gerücht, daß Sie aus wären, war ihr zu Ohren ſie mich auf, um ſich näher
Ihr Mann war ein Kaufmann, ein
fleißiger Mann,
wurde krank, ſiechte ein Jahr oder h
ich kannte ihn. Aber er ſo etwas hin, und
Während der Krankheit konnte das Ge⸗ ſchäft nicht gehörig beſorgt werden,
Verluſte anderer
nach dem Begräbniß befand ſich die arme Wittwe im größten E
lende und von
verlor den Muth nicht. Sie
als Wäſcherin, als Scheuer⸗
zu was für ſchwerer Arbeit noch,
um nur auf ehrliche Weiſe das tägliche Brod zu ver⸗
dienen. Eine kreuzbr bert, und warhaftig, von guter Familie iſt, einſt treffen ſollte,
tung vor der
ave Frau iſt ſie, die Frau Engel⸗ wenn man bedenkt,
daß es ihr nicht an der Wiege geſungen wurde, wie ſchwer Gottes S
daß ſie doch chickung ſie der⸗
und daß ſie nun doch' ſo ſtandhaft und muthig alles Leid erträgt, ſo muß man
braven Frau haben!“« »Was kümmert das mich? Herr Rempelmeier.„»Nichts
alle Ach⸗
Ihre Sache!« brummte weiter davon! Nur noch


