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In demselben Hause! : Eine Erzählung für meine jungen Freunde / von Franz Hoffmann
Entstehung
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wiederte der Advokat. Obdach,

Frau Engelbert!

und ſpäter wird man ja ſehen.

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»Nun, ich will mit der armen Frau reden,« er⸗

»Es iſt doch wenigſtens ein

Die arme

Sie hatte mehr von der Liebe ihres

einzigen Verwandten gehofft.«

Dummheiten! Herr Rempelmeiere Ihnen?

Ich kenne ſie gar nicht!« murrte »Wie kommt ſie eigentlich zu

»Ei nun, auf die einfachſte Weiſe von der Welt,«

erwiederte der Advokat der Fremde zurückgekehrt

gekommen, und da ſuchte

zu erkundigen. redlicher,

ſtarb endlich.

Art kamen hinzu, kurz, Allem entblößt. Aber ſie arbeitete, ſie verdingte ſich frau, und Gott weiß,

Ein Gerücht, daß Sie aus wären, war ihr zu Ohren ſie mich auf, um ſich näher

Ihr Mann war ein Kaufmann, ein

fleißiger Mann,

wurde krank, ſiechte ein Jahr oder h

ich kannte ihn. Aber er ſo etwas hin, und

Während der Krankheit konnte das Ge⸗ ſchäft nicht gehörig beſorgt werden,

Verluſte anderer

nach dem Begräbniß befand ſich die arme Wittwe im größten E

lende und von

verlor den Muth nicht. Sie

als Wäſcherin, als Scheuer⸗

zu was für ſchwerer Arbeit noch,

um nur auf ehrliche Weiſe das tägliche Brod zu ver⸗

dienen. Eine kreuzbr bert, und warhaftig, von guter Familie iſt, einſt treffen ſollte,

tung vor der

ave Frau iſt ſie, die Frau Engel⸗ wenn man bedenkt,

daß es ihr nicht an der Wiege geſungen wurde, wie ſchwer Gottes S

daß ſie doch chickung ſie der⸗

und daß ſie nun doch' ſo ſtandhaft und muthig alles Leid erträgt, ſo muß man

braven Frau haben!« »Was kümmert das mich? Herr Rempelmeier.»Nichts

alle Ach⸗

Ihre Sache!« brummte weiter davon! Nur noch