ſchloſſen zu Werke gehen!“ K
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ſprangen hinein, auch Martha wollte folgen, aber dieſe hielt Gysbert zurück..
„Du bleibſt,“ ſagte er.„Kinder und nun vollends Mädchen ſind bei ſolchen Gelegenheiten nur im Wege. Uebrigens wird das Werk bald gethan ſein. Wir wol⸗ len ſie überraſchen, wie ſie Heinrich überraſcht haben. Zugerudert, Leute! Am Riffe legen wir an!«
Mit den letzten Worten ſchwang er ſich in eins
der Boote hinab, welche nun ohne weiteren Verzug dem Felſen zu ruderten. Im Schatten deſſelben erreich⸗ ten ſie die Stelle des Riffes, wo der ſteile Felſenpfad nach den Ruinen hinaufführte, und hier machten ſie Halt. „ Die Fluth kommt raſch heran!« ſagte Kapitän Gysbert leiſe.„In weniger als einer Viertelſtunde wird ſie über das Riff hinweggehen. Der Weg zur Flucht iſt ihnen alſo abgeſchnitten. Nehmt die Ruder aus den Booten und verbergt ſie! So! Und nun vorwärts! Leiſe und vorſichtig, damit wir ſie vollſtän⸗ dig überraſchen und wo möglich Blutvergießen vermei⸗ den. Je weniger Lärm entſteht, deſto ſicherer wird der Erfolg ſein.“
„Aber was ſoll mit den Franzoſen geſchehen?“ fragte der Steuermann Vollbrand.
„Gebunden und nach England geſchafft, wie die Anderen,“ entgegnete Gysbert.
„Auch Sybrand?«
„Auch er! Der Schurke verdiente zwar gehangen zu werden, aber ich mag ſein elendes Leben nicht, und in den engliſchen Pontons kann er uns nicht mehr ſchaden. Jetzt vorwärts! Wir müſſen raſch und ent⸗


