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bereit, die zum augenblicklichen Marſche fertig ſtanden. Ein Mißlingen des Planes durch Zögerung oder aus Mangel an zureichenden Kräften war alſo nicht ent⸗ fernt zu befürchten. Einen Schrei des Jubels ſtieß Sybrand aus, als er den nahen Strand erreicht hatte
und nun mit verdoppelter Eile der nicht mehr weit entfernten Station der Douaniers zueilte.
Achtes Kapitel. Wie die Chat, ſo der Lohn.
Kaum eine halbe Stunde mochte ſeit den eben ge⸗ ſchilderten Vorgängen verfloſſen ſein, als ein Trupp von etwa zwanzig bewaffneten Gränzſoldaten im Ge⸗ ſchwindſchritt gegen das Riff vorrückte. Kapitän Dan⸗ ville ſelbſt ſtand an der Spitze, und neben ihm mar⸗ ſchirte Sybrand, der ſich unter dem wiederholten Ver⸗ ſprechen einer großen Belohnung zum Führer der Expedition erboten hatte.
»Halt!« ſagte er, als der Trupp das ſchmale Riff
erreichte.„Wir ſind zur Stelle! Das Riff liegt vor
uns, und es muß die äußerſte Vorſicht beim Uebergange angewendet werden. Der Sand der Düne iſt gefahr⸗ voll und verrätheriſch.“
„Wie du ſelbſt, coquin!« murmelte Kapitän Dan⸗ ville in den Bart, aber ſo leiſe, daß Sybrand die Worte nicht verſtehen konnte— und ſetzte dann lauter
hinzu:„Was iſt zu thun?“
Furchtlos und treu.
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