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Eine Familiengeschichte : eine Erzählung für meine jungen Freunde / von Franz Hoffmann
Entstehung
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Georg Markham wollte ſeinem Schwiegervater die Hand bieten.

Noch nicht, ſagte dieſer,Sie ſollen zuvor volle Gerechtigkeit haben; dann erſt darf ich glauben, daß ich einigermaßen Sühne für meinen früheren, unge⸗ rechten Argwohn leiſtete.

In Peter Mangles Augen ſtanden Thränen, und er fühlte ſich ſehr befriedigt von dem Benehmen ſei⸗ nes Principals.

Haben Sie die Güte, die vorbereiteten Papiere vorzuleſen, ſagte Mr. Bently zu dem Rechtsgelehrten.

Das erſte Aktenſtück betraf die Aufhebung des Vertrages, der bisher zwiſchen Onkel und Neffe be⸗ ſtanden hatte.

Unterzeichne! ſagte der Kaufmann.

Cerus zauderte.

Unterzeichne, wiederholte Mr. Bently ſtreng. Ich warne und drohe nicht mehr.

Die Demüthigung war ſelbſt für den überwieſenen

Fälſcher zu bitter, er weigerte ſich und flehte ſogar um Erbarmen. Mr. Bently antwortete jedoch nur da⸗ mit, daß er Peter anwies, die Gerichtsdiener herein⸗ zurufen.

Halt! keuchte Cerus,ich willige ein.

»Wohlgemerkt, ſagte Mr. Morton, es muß Ihrerſeits eine freiwillige, wohl überlegte Handlung ſein.

Der Verbrecher ſetzte in haſtigen Zügen ſeinen

Namen unter das Dokument. Einer der ältes Comptoiriſten, zu dieſem Zwecke hereingerufen, und Peter Mangles beglaubigten die Unterſchrift.

Hoffentlich kann ich jetzt gehen, ſagte Cerus. .

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