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Zuſtimmung ſeines Onkels große Summen auf Wech⸗
ſel gezogen. 8 „Alle?“ fragte er.
„Alle, bis auf zwei, auf denen die Unterſchrift der Firma gefälſcht iſt.— Kennſt du die Folgen des Wortes gefälſcht? Ehrloſigkeit, Gefängniß und unauslöſchliche Schmach.“
„Sie werden doch nicht durch eine Klage gegen mich ſich ſelber beſchimpfen wollen?“ rief der ertappte Schurke.
„Iſt es ein größerer Schimpf,“ bemerkte der Kauf⸗ mann,„einen überwieſenen Verbrecher zum Neffen zu haben oder einen angeſchuldigten zum Schwie⸗ gerſohn?“
„Sie ſpielen auf Georg Markham an,“ verſetzte
Cerus bitter.„Vergeſſen Sie nicht, daß nicht ich der Ankläger war.“
3„Ich vergeſſe es nicht,“ verſetzte Mr. Bently im Tone des Selbſtvorwurfs,„und einzig und allein die⸗ ſe Uumſtande haſt du es zu verdanken, wenn du den Fgolgen deiner Verbrechen entgehſt. Die ſchändliche
Verläumdung muß zurückgenommen und ſeine Unſchuld vor aller Welt bewieſen werden.“
„Vor aller Welt bewieſen? Durch wen?“
„Durch dich!“
„Sie verlangen mehr, als in meiner Gewalt ſteht. Wie kann ich den Wargon aufklären, der ſeinem Rufe nachtheilig geworden iſt?⸗
„Einfach dadurch, daß du dich ſelbſt zu dem Dieb⸗ ahle bekennſt,“ entgegnete Mr. Bently in ruhigem, ſidenſchaftsloſem Tone.„Das wird auch dem Zweifel⸗
ſüchtigſten genügen.“


