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vom Stande der Dinge unterrichtet iſt, und das ge⸗ ſchieht durch dieſe Papiere.“
„Mein Onkel iſt doch wohl?“
„Dem Körper nach wohl, aber nicht im Gemüth, denn er hat peinliche Erfahrungen gemacht.“
Doch nicht im Geſchäft?“ fragte Cerus, indem er an den Schreibtiſch trat, als wollte er Peter beim Ordnen der Papiere helfen.
„Nicht ſo nah, Mr. Cerus!“ rief dieſer.
„Sie vergeſſen, wer ich bin.“
„Nein, Sie ſind Mr. Bently's Neffe, und waren jüngerer Aſſocié der Firma.“
„War?“ Ich bin es noch!“ rief Cerus.
„Richtig, die Urkunde iſt noch nicht unterzeichnet.“
„Welche Urkunde?“—
Mr. Bently's Klingel erſparte Peter die Antwort.
„Fragen Sie Ihren Onkel,“ ſagte er kalt.
Mit erzwungener Faſſung trat Cerus in ſeines Onkels Kabinet. Er näherte ſich dem Tiſch und bot ſeinem Verwandten die Hand, die jedoch mit eiſiger Miene zurückgewieſen wurde.
„Cerus,“ begann der Kaufmann,„ich habe dich rufen laſſen, um meine Rechnung mit dir abzuſchlie⸗ ßen. Du haſt die Bedingungen unſeres Aſſociations⸗ Vertrages gebrochen und damit ihn aufgelöst.“
Cerus biß ſich auf die Lippen, um ſeine Aufregung
zu unterdrücken. „Beweiſe dafür ceptirt und nicht h Ehre meines Nam . Auf dieſe Mitt Freude, denn er
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welche du ac⸗
ens bewog mich,
ſind dieſe Wechſel onorirt haſt. Die R
ückſicht auf die
ſie einzulöſen... heilung funkelten Cerus Augen vor hatte leichtſinniger Weiſe ohne die


