Geong hängen, und ihn zu Schlechtem, nament
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fing der junge Mann ein eigenes Geſchäft an, und kämpfte ſich eine Weile mannhaft durch, ſo daß er es
wohl zu etwas Rechtem hätte bringen können, wenn
ihm einige Unterſtützung zu Theil geworden wäre. So aber kam es endlich trotz aller Anſtrengungen zum Bruch, und die Folge davon war völliger Ruin. Die Gläubiger, welche ſahen, daß er nicht unehrenhaft gegen ſie gehandelt hatte, verſchonten ihn mit der Schmach, ſeinen Namen in den Zeitungen zu veröffentlichen, und begnügten ſich damit, ſeine ganze Habe zu neh⸗ men und ihn zum bettelarmen Mann zu machen. Jetzt erwies ſich Rahel als einen wahren Troſtes⸗Engel für ihren unglücklichen Gatten. Nie lächelte ſie ihm lieb⸗ reicher zu, als in den Tagen des Unglücks. Wohl war ihre Aufgabe eine ſchmerzliche; aber die Liebe der Gattin und Mutter erhielt ſie aufrecht, und wenn zu⸗ weilen in ihrer ärmlichen Wohnung die Einſamkeit ihren Muth brechen wollte, ſo reichte ein Blick nach der Wiege ihres Erſtgeborenen hin, ihn wieder neu zu beleben.
Georg Markham war mehrere Monate ohne Be⸗ ſchäftigung. Für einen von Natur regſamen Geiſt iſt der Müßiggang ein böſer Rathgeber, denn er führt gewöhnlich zu Laſtern, lähmt den moraliſchen Muth, und raubt dem Manne die Thatkraft. Verführung thut das Uebrige. Jener Cerus Kearn, der Neffe Mr. Bently's, haßte Georg, und that das Seinige, um das Verderben des jungen Mannes vollkommen zu machen. Auf ſein Geheiß mußte ſich ein Menſch,
n Mr. Bently wegen Faulheit und Nachläſſigkeit
aus dem Geſchäft entlaſſen hatte, wie eine Klette an
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