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Eine Familiengeschichte : eine Erzählung für meine jungen Freunde / von Franz Hoffmann
Entstehung
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Kann mir's nicht denken! Wird freilich ſchlecht genug gehen, verſetzte Peter mit erſtickter Stimme.

Und die Firma! das Gebäude, das wir Zwei ſo mühſam aufgerichtet haben, das erſte Haus in der Stadt! Ich kann die Bücher keinem Andern mehr an⸗ vertrauen..

Dies war Peter's ſchwache Seite; die Firma be⸗ trachtete er als einen Bau, zu deſſen Herſtellung er Vieles mitgewirkt hatte, und zum erſten Male wurde ſein Entſchluß ſchwankend. 3

Sie haben einen Neffen! murmelte er.

Cerus iſt ein braver junger Mann, beſitzt aber weit nicht Ihre Erfahrung, antwortete der Kaufmann. Kommen Sie, alter Freund, nehmen Sie Ihre Schlüſſel wieder. Wir haben das Leben mit einander angefan⸗ gen, und dürfen uns jetzt nicht mehr trennen. Die Ungehorſamen verdienen eine Lehre.

Na, mag ſein, murmelte der alte Buchhalter, indem er ſeine Thränen zu verbergen ſuchte,wenn es nämlich eine weiſe Lehre iſt.

Ueberlaſſen wir Alles der Zeit, der beſten Schlich⸗ terin aller Dinge, ſetzte Mr. Bently noch hinzu.

Es iſt mehr als wahrſcheinlich, daß es Herrn Bently ernſt war, als er auf die Möglichkeit einer künftigen Verſöhnung mit ſeinem Kinde hindeutete. Jedenfalls faßte Peter ſeine Aeußerung in dieſem Sinne auf, denn er hing ſeinen Hut wieder an den alten Nagel, und hatte bald den Vorgang über ſeinen Büchern ver⸗ geſſen....

Wie Peter Mangles vorausgeſagt hatte, gereichten die tauſend Pfund Georg Markham eher zum Scha⸗ den, als zum Vortheil. Statt eine Stelle zu ſuchen,