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„Ich kann dies nicht anhören, nicht einmal von Ihnen,“ unterbrach ihn der Kaufmann ungeduldig,— „nichts mehr davon!“
„Sie müſſen mich hören,“ entgegnete Peter haſtig. „Ihr Benehmen iſt weder das eines Vaters, noch eines Geſchäfsmannes. Wie konnten Sie einem ſo aufgeregten Menſchen wie Georg, tauſend Pfund ein⸗ händigen, wenn Sie ihn nicht zu Grunde zu richten wünſchen?“
„Er hatte ein Recht an ſie, Peter!“
„Falſch! Rahel iſt noch nicht volljährig. Alles wird in einer tollen Speculation draufgehen. Georgs Berechnungen müſſen falſch ausfallen, da ſein Kopf keine Ruhe mehr hat. Doch das iſt ja nur, was ſie hoffen! Alſo nichts mehr! Es iſt mir wohler, nun ich mir Luft gemacht habe. Wir ſind fertig mit ein⸗ ander, Herr Bently! Da ſind die Schlüſſel zum Geld⸗ kaſten, da die Bücher, und nun können Sie mei⸗ netwegen auch einen Calculator kommen laſſen, damit er ſie durchſehe und prüfel“
Peter Mangles langte ſeinen Hut von dem Nagel, an den er denſelben ſeit beinahe vierzig Jahren auf⸗ zuhängen pflegte, drückte ihn mit feſter Entſchloſſen⸗ heit auf die Stirne, und ſchickte ſich an, das Kabinet zu verlaſſen..
„Können Sie im Ernſt von mir gehen wollen? fragte ganz erſtaunt der alte Freund und Principal. „Ja wohl, Richard.“ 4
Die wenigen Worte koſteten augenſcheinlich keine geringe Anſtrengung, und gingen Mr. Bently tief zu Herzen. „Aber was ſoll ich ohne Sie anfangen?


