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„Und Sie halten Georg Markham in der db noch immer für ehrlich?“
Peter Mangles nickte mit dem Kopfe.
„Trotz der zehntauſend Pfund fehlender Pfandbriefe, die unglücklicher Weiſe nur in Oſtindien flüſſig gemacht werden können?“ fragte Herr Bently ungeduldig.
Peter kratzte ſich am rechten Ohre, wie er immer zu thun pflegte, wenn ihm irgend Etwas ſchief zu gehen ſchien.
„Ich kann nicht daraus klug werden,“ antwortete er;„aber ich komme ſchon noch dahinter. So viel aber iſt gewiß, Ihr Schwiegerſohn weiß nichts davon. Die Schlüſſel zu dem Geldkaſten ſind keinen Augen⸗ blick in ſeine Hände gekommen.“
„Sind die Papiere immer in dieſem Schranke ge⸗ weſen?“ fragte Bently zweifelnd.
„Ich habe ſie ſelbſt hineingelegt,“ verſetzte der Buchhalter ſchmerzlich überraſcht.„Außerdem habe ich die Schlüſſ el ſtets mit nach Hauſe genommen, und un⸗ ter meinem Kopfkiſſen verwahrt. Eines Morgens waren die Pfandbriefe fort. Es gibt nur zwei paſ⸗ ſende Schlüſſel zu dem Schranke, den Ihrigen und den meinigen. Sie haben den Ihrigen mit nach Oſtindien genommen?“
„Nein.“
„Das war nicht recht.“
„Ich verwahrte die Schlüſſel in dem geheimen Fache meines Seeretairs, wo ich ſie bei meiner Rück⸗ kunft wiederfand. Georg Markham muß viel im Hauſe
geweſen ſein, und.. „Papperlapap,“ unterbrach ihn Pete Ihnen, Georg iſt ehrlich. Von ſei n


